Aufgeschnappt… „Das Banksterben geht weiter“

Zeitungsstapel 2Aufgeschnappt… in der Süddeutschen Zeitung

Von seinerzeit über 63.000 Filialen von Banken und Sparkassen existieren heute nur noch etwa 30.000 Geschäftsstellen. Ein erstaunlicher Rückgang innerhalb der letzten zwanzig Jahre. Der Kostendruck in den Geldhäusern ist sicher ein erklärbarer Grund für diese Entwicklung. Doch vor allem die geänderten Anforderungen der Kunden an Bankgeschäfte und andere Nutzungsgewohnheiten der Kundschaft lässt die Zahl an Bankstellen sinken. Sie werden schlichtweg nicht mehr gebraucht.

Mehr dazu im Artikel von Meike Schreiber auf sueddeutsche.de „Finanzindustrie – Das banksterben geht unaufhaltsam weiter„.

 

 Foto: Jetti Kuhlemann / pixelio.de
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Veranstaltungstipps für März und April 2018

Interessante Veranstaltungen für Banken und Sparkassen im März und April 2018:

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1.-2. März 2018: „BPM&O Prozessmanagement-Kongress“, Köln
Veranstalter: BPM&O GmbH
Themen: Agilität, Customer Experience, Prozessmanagement, u.a.
Informationen zur Veranstaltung: „BPM&O Prozessmanagement-Kongress

8.-9. März 2018: „Lean Around The Clock“, Mannheim
Veranstalter: Lean Knowledge Base UG
Themen: Lean Transformation, Digitale Tools für Lean Management, Lean Production, Selbstorganisation, u.a.
Informationen zur Veranstaltung: „LATC 2018

14.-15. März 2018: „Orga-Leiter Plus“, Bonn
Veranstalter: Management-Akademie der Sparkassen-Finanzgruppe
Themen: speziell für Sparkassen – Erfahrungsaustausch, Tipps und Trends für Leiter/-innen von Abteilungen Organisation, Prozessmanagement, Projektmanagement: Digitalisierung der Organisationsarbeit, Dezentralisierung von Orga-Leistungen, Schriftlich fixierte Ordnung, Organisatorische Beratung, etc.
Informationen zur Veranstaltung: „Orga-Leiter Plus

14.-15. März 2018: „Tiba PM-Tage 2018“, München
Veranstalter: Tiba Managementberatung GmbH
Themen: Projekt-, Prozess- und Change-Management, Nachhaltigkeit, Design Thinking, Wertschöpfung, Agiles Projektmanagement,   u.a.
Informationen zur Veranstaltung: „PM-Tage 2018

15.-16. März 2018: „Jahrestagung Privatkundengeschäft“, Mainz
Veranstalter: Handelsblatt / Euroforum S.A.
Themen: Digitale Revolution, Nullzins, Neue Player,   u.a.
Informationen zur Veranstaltung: „Handelsblatt Jahrestagung: Privatkundengeschäft

24.-25. April 2018: „Best of Blockchain“, Düsseldorf
Veranstalter: Handelsblatt / Euroforum S.A.
Themen: Blockchain aus Business-Sicht, Blockchain Finance, Blockchain Energy, u.a.
Informationen zur Veranstaltung: „Best of Blockchain

24.-25. April 2018: „Jahrestagung Bankenaufsicht aktuell“, Frankfurt am Main
Veranstalter: Handelsblatt / Euroforum S.A.
Themen: Digitale Revolution, Nullzins, Neue Player,   u.a.
Informationen zur Veranstaltung: „Handelsblatt Jahrestagung: Bankenaufsicht aktuell

 

Die Veranstaltungen sind eine persönliche Auswahl, ohne Anspruch auf Vollständigkeit; alle Angaben ohne Gewähr.

Alipay: Bezahlsystem aus China

Online-Bezahlsystem sind interessant, für Betreiber genauso wie für Kunden. Paypal ist hier sicher eines der bekanntesten Beispiele. Die Antwort aus China auf Paypal & Co.  China heißt Alipay und gehört zum chinesischen Internet-Riesen Alibaba. Selbst in den von Alibaba betriebenen Supermärkten kann mit Alipay bezahlt werden. Kein Wunder also, dass schon hunderte Millionen Chinesen mit Smartphone und Alipay bezahlen sollen. Mehr dazu im Artikel von Hendrik Ankenbrand auf http://www.faz.net: „Chinas Antwort auf Paypal„.

Aufgeschnappt… „Geschäftsmodell selbstbewusst weiterentwickeln“

Zeitungsstapel 2Aufgeschnappt… auf Bankinformation.de

Seit Jahresanfang 2018 ist Marija Kolak als erste Frau Präsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR). Sie übernahm damit die Nachfolge von Uwe Fröhlich, der zur DZ Bank AG wechselte. In einem Interview mit dem Magazin Bank Information sprach Marija Kolak über die Herausforderungen für die Institute der genossenschaftlichen Finanzgruppe. Sie will das Geschäftsmodell der Kreditgenossenschaften mit einer starken Marktposition auch in einer digitalisierten Umgebung weiterentwickeln und setzt dabei auf die erlebbare Nähe zu den Menschen in der Region. Als Stärke der genossenschaftlichen Finanzgruppe nennt sie Verlässlichkeit, Kompetenz, Kundennähe und Kreativität.

Das Interview mit Marija Kolak findet im Internet-Angebot der Bankinformation unter „Geschäftsmodell selbstbewusst weiterentwickeln“ oder als PDF-Download (~ 1 MB).

 

 Foto: Jetti Kuhlemann / pixelio.de

Veranstaltungstipps für Januar und Februar 2018

Interessante Veranstaltungen für Banken und Sparkassen im
Januar und Februar 2018:

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15.-24. Januar 2018, „Camunda Roadshow 2018“, Berlin, Hamburg und fünf weitere Orte (DACH-Region)
Veranstalter: Camunda Services GmbH
Themen: Praxistipps zu Camunda Enterprise, Microservice Architekturen, BPM-Cockpit, u.a.
Informationen zur Veranstaltung: „Camunda Roadshow 2018

22. Januar 2018, „Lean Management in Administration und Office“, Friedrichsdorf
Veranstalter: IHK Frankfurt am Main
Themen: Bedeutung von Lean Management, Service, Wertschöpfungskette verbessern,  u.a.
Informationen zur Veranstaltung: „Lean Management in Administration und Office

23. Januar 2018 in Offenbach, 24. Januar 2018 in Düsseldorf, „ibo Roadshow“
Veranstalter: ibo Software GmbH
Themen: Software-Produktshow zu Personalbemessung, Aufbauorganisation, Prozessmanagement, Projektmanagement, Revisionsmanagement  u.a.
Informationen zur Veranstaltung: „Offenbach“ und Düsseldorf

30. Januar – 1. Februar 2018, „Learntec“, Karlsruhe
Veranstalter: Karlsruher Messe- und Kongress GmbH
Themen: Trends, Impulse, aktuelle Entwicklungen: eLearning, Bildung, digitale Bildung, Weiterbildung, mobiles Lernen, Arbeitswelten, MOOC’s, u.a.
Informationen zur Veranstaltung: „Learntec 2018

20.-24. Februar 2018, „didacta die Bildungsmesse“, Hannover
Veranstalter: Deutsche Messe, Hannover
Themen: Frühe Bildung, Schule und Hochschule, Berufliche Bildung, Qualifizierung, didacta Digital, u.a.
Informationen zur Veranstaltung: „didacta 2018

22.-23. Februar 2018, „Handelsblatt Jahrestagung: Zukunftsstrategien für Sparkassen“, Berlin
Veranstalter: Euroforum Deutschland SE
Themen: Niedrigzinsen, Regulatorik, Digitalisierung, Filialen, Fintechs u.a.
Informationen zur Veranstaltung:  „Zukunftsstrategien für Sparkassen

 

 

Die Veranstaltungen sind eine persönliche Auswahl, ohne Anspruch auf Vollständigkeit; alle Angaben ohne Gewähr.

Agiles Prozessmanagement in Banken und Sparkassen

Agiles Manifest

Im Jahre 2001 formulierte eine Gruppe von Software-Entwicklern moderne Leitsätze für ihre Arbeit und veröffentlichte die vier Prinzipien als „Manifesto for Agile Software Development“. In der deutschen Übersetzung bedeuten die vier Leitsätze etwa, dass Menschen und Interaktionen wichtiger sind als Prozesse und Werkzeuge, dass funktionierende Software wichtiger ist als eine umfassende Dokumentation, dass die Zusammenarbeit mit dem Kunden wichtiger ist die Verhandlung von Verträgen und dass das Berücksichtigen von Veränderungen wichtiger ist als das Befolgen eines Plans.

Seit der Veröffentlichung des agilen Manifestes hat sich das Attribut agil weit in der Welt der Organisatoren verbreitet: aus der Software-Entwicklung, über das Projektmanagement ist Agilität mittlerweile im Prozessmanagement angekommen.

Agiles Prozessmanagement

Der Begriff des agilen Prozessmanagements ist zwar noch nicht fest verankert, Entwicklungstendenzen lassen sich jedoch bereits erkennen. Banken und Sparkassen könnten davon profitieren, weil sich viele dieser Institute ohnehin mit ihren Geschäftsprozessen beschäftigen. Agiles Prozessmanagement wirkt hauptsächlich in zwei Anwendungsfeldern. Zum einen in Prozessoptimierungsprojekten, wenn einzelne Prozesse grundlegend verbessert werden und zum anderen im Rahmen der täglichen, kontinuierlichen Prozessverbesserung.

Die angestrebte Agilität in Prozessoptimierungsprojekten entsteht hauptsächlich durch die Verbindung mit agilem Projektmanagement. Das beginnt mit der der gemeinsamen Formulierung der Projektziele für die Prozessoptimierung, reicht über den Einsatz von User Stories und die regelmäßige intensive Kommunikation mit dem Projekt-Auftraggeber und schließt auch die Installation selbstorganisierter Projektgruppen ein. Das im agilen Management übliche Vorgehen in kleinen und kleinsten Schritten zeigt seine Stärke gerade bei länger laufenden Prozessoptimierungsprojekten: werden Prozessverbesserungen frühzeitig und projektbegleitend veröffentlicht und umgesetzt, fördert das die Akzeptanz bei Projektbeteiligten, Auftraggebern und Nutzern. In diesem Zusammenhang steigert agiles Vorgehen auch die individuellen Fähigkeiten und Kompetenzen der Beteiligten: sie übernehmen Verantwortung in neuem Ausmaß, nutzen größere Gestaltungsmöglichkeiten uns stehen für den Erfolg der Projektergebnisse ein.

In der kontinuierlichen Prozessverbesserung gibt es mit den Ansätzen aus dem Lean Management oder dem Kaizen-Modell schon gute und etablierte Methoden zur fortlaufenden Verbesserung von Prozessen. Doch auch hier bieten agilen Verhaltensweisen weitere Verbesserungsmöglichkeiten. So sollten Prozess-Teams, die aus dem Prozessverantwortlichen und Prozessbeteiligten bestehen und sich um den kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP) für einen bestimmten Geschäftsprozess bemühen, als selbstorganisierte Teams eingerichtet werden. Diese Prozess-Teams erkennen und analysieren den prozessualen Verbesserungsbedarf, identifizieren die Problemursachen und leiten insbesondere sofort umsetzbare Verbesserungsmaßnahmen ab – und sie entscheiden selbst darüber. Die Beteiligten erleben sofort, was ihr Engagement in der Prozessarbeit bewirkt. Außerdem werden dadurch langatmige Entscheidungsprozeduren vermieden, an deren Ende oft keiner mehr weiß, weshalb und von wem welche Änderung mit welchem Ziel und Zweck initiiert wurde.

Fazit

Die Prinzipien des agilen Managements können gut in das Prozessmanagement integriert werden. Nicht immer mag dies im Verhältnis eins zu eins möglich sein. Doch in der Kombination mit den Instrumenten des Projektmanagements und mit offeneren Konstruktionen in der Aufbauorganisation und im Kompetenzgefüge erhalten Banken und Sparkassen mit „agilem Prozessmanagement“ ein Bündel attraktiver Methoden und Techniken an die Hand, die zu schnelleren und kundenorientierteren Prozessverbesserungen führen.

 

Aufgeschnappt… „Vom Chef gefrustet“

Zeitungsstapel 2Aufgeschnappt… auf welt.de / N24

Führungskraft zu sein ist schon etwas. Viele Karrierewünsche haben zum Ziel, in der Hierarchie aufzusteigen und als Leiterin oder Leiter einer Abteilung oder eines Teams möglichst viele Beschäftige unter sich zu haben. Und da beginnt auch schon das Dilemma mit den Über- und Unterstellung. Die Erwartungen der Vorgesetzten und der ihnen unterstellten Mitarbeiter kann deutlich voneinander abweichen. Eine aktuelle Studie der Arbeitgeberbewertungsplattform Kununu kommt zum Ergebnis, dass die Zufriedenheit der Angestellten mit ihren Chefs weiter abgenommen hat. Auch in der Bankenbranche schneiden Vorgesetzte nicht besonders gut ab. Trotz guter Gehälter kämen sie über einen zwölften Platz nicht hinaus.

Das noch oft anzutreffende patriarchale Führungsverhalten scheint in der modernen Arbeitswelt nicht mehr gut anzukommen. Die Rolle der Führungskräfte ändert sich dramatisch, gute Beispiele und Vorbilder sind gefragt.

Mehr zur (Un-)Zufriedenheit mit Vorgesetzten findet sich im Artikel von Daniel Eckert auf welt.de „Deutsche Arbeitnehmer von ihren Chefs gefrustet„.

 

 Foto: Jetti Kuhlemann / pixelio.de

Geldabheben am Geldautomat als gemeinsames Angebot der Banken?

Cash is King. Bargeld genießt in Deutschland nach wie vor hohen Stellenwert beim Bezahlen. Und so gehört der Gang zum Geldautomaten zu den Routinegängen vieler Bankkunden. Doch wehe man hebt Bargeld bei einem Automaten ab, der nicht zum Netzwerk des Banken- oder Sparkassenverbundes gehört, bei dem das eigene Girokonto geführt wird. Das kann schnell teuer werden.

Nick Jue, Vorstandsvorsitzender der ING-Diba AG denkt nun laut über ein gemeinsames Angebot deutscher Banken für das Geldabheben am Automaten nach. Er sieht darin Vorteile sowohl für Kunden als auch für die Banken. Sicher wäre es für Kunden günstiger und einfacher, doch ob er mit seinem Vorschlag die Spitzenvertreter der Wettbewerber überzeugt, halte ich momentan eher für unwahrscheinlich. Mehr über Nick Jues Vorschlag im Artikel auf faz.net vom 4. Dezember 2017 „Weniger Konkurrenz am Geldautomaten wäre im Kundensinn“.

Informationen über agiles Management für Banken und Sparkassen

Das Interesse an agilen Methoden und an Themen rund um Agilität in Banken und Sparkassen ist groß. Wenn es dann darum geht, ob und wie agiles Management in Finanzdienstleistungsunternehmen wirken kann, laufen die Vorstellungen jedoch stark auseinander. Wer hier nach Orientierung sucht, findet Bücher und Fachartikel oder kann sich in Seminaren und Webinaren oder auf Tagungen informieren. Nach einem solchen Impuls lässt sich möglicherweise besser einschätzen, ob und in welchem Maße agile Methoden und Techniken für Ihre Bank oder Sparkasse geeignet sind. 

Die verbandseigenen Akademien, andere Bildungsinstitute aber auch Dritte bieten einige Veranstaltungen zu den Themen des agilen Managements an. Die Auswahl ist noch recht überschaubar und die Angebote konzentrieren sich meist auf einzelne Aspekte des agilen Managements. Veranstaltungen zur generellen Orientierung und gleichzeitig mit einem starken Fokus auf die Belange von Finanzinstituten finden sich eher selten. Folgende Veranstaltungen zum agilem Management für Banken und Sparkassen sind mir aufgefallen, vielleicht ist etwas Passendes für Sie dabei:

Sparkassen-Finanzgruppe

6.-7. März 2018, „Agilität im Sparkassenkontext“, Bonn
Veranstalter: Management-Akademie der Sparkassen-Finanzgruppe
Informationen zur Veranstaltung unter: „Agilität im Sparkassenkontext

20. April 2018, „Agiles Prozessmanagement“, (Webinar)
Veranstalter: Management-Akademie der Sparkassen-Finanzgruppe
Informationen zur Veranstaltung (1-stündiges Webinar) unter: „Tools und Techniken zum Organisieren„, siehe dort Veranstaltung Nr. 16

Genossenschaftliche Finanzgruppe

19.-20. März 2018, „Agile Methoden des Projektmanagements“, Montabaur
Veranstalter: Akademie Deutscher Genossenschaften ADG e.V.
Informationen zur Veranstaltung unter: „Agile Methoden des Projektmanagements

4.-5. Juni 2018, „Agil Führen – Business Transformation verstehen und begleiten“, Montabaur
Veranstalter: Akademie Deutscher Genossenschaften ADG e.V.
Informationen zur Veranstaltung unter: „Agil Führen

11.-13. Juni 2018, „Agile Organisation: Strukturen schaffen für den Umgang mit Unvorhergesehenem“, Montabaur
Veranstalter: Akademie Deutscher Genossenschaften ADG e.V.
Informationen zur Veranstaltung unter: „Agile Organisation

Bildungseinrichtungen

1. Dezember 2017, „Agil Denken und Handeln“, Westerham bei München
Veranstalter: IHK für München und Oberbayern IHK-Akademie
Informationen zur Tagung unter: „Agil Denken und Handeln

15. Mai 2018, „ibo Trendforum: Agiles Prozessmanagement“, Frankfurt
Veranstalter: ibo Beratung und Training GmbH, Wettenberg
Informationen zur Tagung unter: „ibo Trendforum: Agiles Prozessmanagement

16.-17 Mai 2018, „Agiles Prozessmanagement“, Frankfurt
Veranstalter: ibo Beratung und Training GmbH, Wettenberg
Informationen zum Seminar unter: „Agiles Prozessmanagement

15. November 2018, „Agile Unternehmensorganisation“, Frankfurt
Veranstalter: Frankfurt School of Finance and Management
Informationen zur Veranstaltung unter: „Agile Unternehmensorganisation

Weitere Anbieter

13.-17 November 2017, „Manage Agile 2017“, Berlin
Veranstalter: HLMC Events GmbH, Oberhachig
Informationen zur Tagung unter: „Manage Agile 2017

24.-25 November 2017, „Agile | Barcamp 2017“, Leipzig
Veranstalter: nicht-kommerzielles Event, Rolf Irion u.a.
Informationen zur Tagung unter: „Agile Barcamp 2017

25.-26. April 2018, „Agile HR Conference – Die Konferenz für agiles Management“, Köln
Veranstalter: HR Pioneers GmbH, Köln
Informationen zur Tagung unter: „Agile HR Conference

Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Falls Ihnen eine interessante Veranstaltung auffällt: schreiben Sie mir, zum Beispiel gleich unten im Kommentarfeld. Gerne ergänze ich die die Sammlung.

Aufgeschnappt… „Mit der Hälfte an Angestellten auskommen“

Zeitungsstapel 2Aufgeschnappt… in der Süddeutschen Zeitung sz.de

John Cryan, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank, will auch in Zukunft weitere Stellen streichen. Die Deutsche Bank habe derzeit 97.000 Beschäftigte, andere Großbanken kämen mit der Hälfte an Angestellten aus. Stellen sollten insbesondere durch mehr Prozessautomatisierung eingespart werden. Mehr zu den Plänen der Deutschen Bank findet sich im Artikel auf der Homepage der sz.de „Die meisten Großbanken kommen mit der Hälfte an Angestellten aus„.

 

 Foto: Jetti Kuhlemann / pixelio.de