Veranstaltungstipps für September und Oktober 2017

Interessante Veranstaltungen für Banken und Sparkassen im
September und Oktober 2017:

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5. September 2017, „Forum Branchengespräche“, Berlin
Veranstalter: DSGV, Management-Akademie der Sparkassen-Finanzgruppe, Bonn
Themen: Trends, Impulse, aktuelle Entwicklungen, u.a.
Informationen zur Veranstaltung: „Forum Branchengespräche

6.-7. September 2017, „Handelsblatt Jahrestagung: Banken im Umbruch“, Frankfurt
Veranstalter: Euroforum Deutschland SE
Themen: Brexit und die Folgen, Innovative Geschäftsmodelle, Fintechs, Zukunftsstrategien, Future Banking World, u.a.
Informationen zur Veranstaltung: „Banken im Umbruch

13. September 2017, „Fintech-Revolution – Konferenz für Finanztechnologie“, Frankfurt
Veranstalter: Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
Themen: Fintech-Geschäftsmodelle, Digitalisierung, Blockchain, Cyber-Sicherheit, Regtech u.a.
Informationen zur Veranstaltung: „Banken im Umbruch

19.-21. September 2017, „Zukunft Personal 2017“, Köln
Veranstalter: Spring Messe Management GmbH
Themen: Arbeitswelten, Employer Branding, HR-Prozesse, Wissenstransfer, HR-Innovation, u.a.
Informationen zur Veranstaltung: „Zukunft Personal 2017

21. September 2017, „Bankkarten-Forum 2017“, Frankfurt
Veranstalter: DZ Bank AG
Themen: Bankkarten / Cards, Neue Technologien, Sicherheitsanforderungen, Regulatorik , u.a.
Informationen zur Veranstaltung: „Bankkarten-Forum 2017

22. September 2017, „BPMCon 2017“, Berlin
Veranstalter: Camunda Services GmbH
Themen: BPM und Digitalisierung, BPMN, Automatisierte Prozesse, Workflow Engine, u.a.
Informationen zur Veranstaltung: „BPMCon 2017

4. Oktober 2017, „Congress of PMI Chapters in Germany“, Frankfurt
Veranstalter: Project Management Institute Frankfurt Chapter e. V.
Themen: Projects in Disruptive Times
Informationen zur Veranstaltung: „PMI Congress Frankfurt

12.-13. Oktober 2017, „14. Forum Organisation 2017“, Montabaur
Veranstalter: Akademie Deutscher Genossenschaften ADG e.V.
Themen: Digitale Reife der Organisation, Bank-Organisation, Projektmanagement, Risikoorientiertes Prozessmanagement u.a.
Informationen zur Veranstaltung: „Forum Organisation 2017

12.-13. Oktober 2017, „17. Gesamtwirtschaftliches Forum 2017“, Montabaur
Veranstalter: Akademie Deutscher Genossenschaften ADG e.V.
Themen: Volkswirtschaftliche Entwicklung, Währungsmärkte, Zinsmärkte, Strukturierte Produkte, u.a.
Informationen zur Veranstaltung: „Gesamtwirtschaftliches Forum 2017

24.-25. Oktober 2017, „PM-Forum 2017“, Nürnberg
Veranstalter: GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V.
Themen: Großprojekte, Digitalisierung,  u.a.
Besonderheit: am Vortag, 23. Oktober 2017 „PMO Tag 2017„: Zukunft des Projektmanagements
Informationen zur Veranstaltung: „PM-Forum 2017

26. Oktober 2017, „50 Jahre SGO – Jubiläumstagung Zukunft Organisation“, Zürich
Veranstalter: SGO Verein, CH-Glattbrug
Themen: Fintechs, Neue Geschäftsmodelle, Agile Organisation, ,  u.a.
Informationen zur Veranstaltung: „50 Jahre SGO – Zukunft der Organisation

 

Die Veranstaltungen sind eine persönliche Auswahl, ohne Anspruch auf Vollständigkeit; alle Angaben ohne Gewähr.
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Geld abheben im Supermarkt

Mit „barzahlen.de“ können Kunden Geld in Supermärkten abheben. Ein gutes Angebot für Kunden von Direktbanken, die keine stationären Filialen unterhalten. Mit den Sparda-Banken Nürnberg und Augsburg hat das FinTech „barzahlen.de“ nun die ersten Filialbanken überzeugen können, ihren Kunden diesen Dienst parallel zu Filialen und Geldautomaten anzubieten.

Quelle: it-finanzmagazin.de Erste Filialbank macht sich selber Konkurrenz: Spardabank lässt Kunden per barzahlen.de Geld abheben – IT Finanzmagazin

Konto-Gebühren – ein möglicher Grund zum Wechsel der Hausbank

Gute Leistungen haben selbstverständlich ihren Preis. Doch wenn es um das liebe Geld geht, reagieren Kunden anscheinend empfindlich. Als zu hoch empfundene Kontogebühren können dann schnell zum Grund für den Wechsel der Bankverbindung werden.

Quelle: faz.net Deutsche wechseln öfter Bank wegen hohen Konto-Gebühren

FinTechs werben anders: Video-Präsentation der Crowdfunding-Plattform Patreon

patreonlogoKredite aufnehmen, Geld anlegen, Beträge bezahlen und das ohne dabei direkt eine bestimme Bank oder Sparkasse einzuschalten –  das sind die typischen Angebote von FinTechs. FinTechs – ein Kunstwort aus „Financial Services“ und „Technology“- bezeichnet eine neue Gruppe von Anbietern, die finanzielle Dienstleistungen mit modernen Technologien anbieten. Sie drängen in die etablierten Märkten von Banken und Sparkassen drängen und bringen auf Ihrer Plattform zum Beispiel Leute, die Geld brauchen direkt zusammen mit anderen Leuten, die Geld anlegen wollen.

FinTechs machen manches anders, sie werben auch anders. So stellt das Team von Patreon, einer Crowdfunding-Plattform aus San Francisco, ihr Unternehmen vor: ▶ Patreon Company Video – YouTube.

 

Foto: patreon.com

Veranstaltungstipps für Mai und Juni 2014

Mai JuniMir sind einige interessante Veranstaltungen für Banken und Sparkassen im Mai und Juni 2014 aufgefallen. Vielleicht ist auch etwas für Sie dabei:

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6.Mai 2014, „ibo Trendforum: IKS und Compliance im Prozessmanagement“, Frankfurt

5. – 8.Mai 2014, „Geldwäsche und Compliance“, Frankfurt

  • Thema: Geldwäsche, Strafbare Handlungen, Umgang mit Behörden, Compliance nach MaRisk
  • Veranstalter: Euroforum Deutschland SE
  • Informationen zur Veranstaltung: „Geldwäsche und Compliance

13. – 14. Mai 2014, „Fachtagung: Organisation“, Münster

  • Thema: Herausforderung Organisation 2018, Projekte des BVR, Zertifizierter Organisationsmanager, Internes Kontrollsystem im Prozessmanagement u.v.m.
  • Veranstalter: Rheinisch-Westfälischer Genossenschaftsverband RWGV, Rheinisch-Westfälische Genossenschaftsakademie RWGA
  • Informationen zur Veranstaltung: „Fachtagung Organisation RWGV“ 

Weiterlesen Veranstaltungstipps für Mai und Juni 2014

Einfacher Zahlungsverkehr: Paym und das Mobiltelefon

http://www.paym.co.uk
http://www.paym.co.uk

Wer Geld überweisen will, nutzt meist die gute alte Überweisung – egal ob mit Überweisungsbeleg oder elektronisch. Die Basis dafür ist ein Konto bei einer Bank oder einer Sparkasse. Kontonummer und Bankleitzahl sind mir im Laufe der Jahre in Fleisch und Blut übergegangen. Doch in den SEPA-Zeiten mit bandwurmlanger IBAN-Kontonummern wünscht sich so mancher eine deutliche Vereinfachung.

Einfacher Überweisen – das verspricht Paym, ein neuer Service für den Zahlungsverkehr in Großbritannien. Ab 29. April bieten neun Banken und Immobiliengesellschaften ihren Kunden an, Geld mittels Handynummer zu überweisen. Und so soll es funktionieren: Mit einer Mobile-Banking-App verknüpft man sein Bankkonto mit seiner Mobilfunknummer. Zum Überweisen wählt man den Geldempfänger aus seiner Kontaktliste aus, ergänzt den Überweisungsbetrag und schickt die Mitteilung los. Beim Empfänger landet das Geld und man selbst erhält eine Bestätigung. Nie mehr IBAN-Nummer merken und schon gar nicht die IBAN-Nummer der Geldempfänger.

Die britische Tageszeitung „The Telegraph“ hat dazu einen Artikel mit einem Video veröffentlicht: Video: Paym mobile payments system to launch this month – Telegraph. Noch mehr Informationen, wie Paym funktioniert und welche Banken mitmachen finden sich auf der Homepage von Paym. Bleibt die Frage, ob und wann diese Vereinfachung von Banken und Sparkassen in Deutschland angeboten wird.

Genossenschaftsbanken verbessern Beratungsqualität

BeratungsQualitaetDie genossenschaftliche Finanzgruppe hat sich mit dem bundesweiten Vorhaben „KundenFokus 2015“ ein großes Ziel gesetzt: Nr. 1 zu sein in der Mitglieder- und Kundenzufriedenheit.

Eines der beiden Kernprojekte im Rahmen des KundenFokus 2015 ist die „BeratungsQualität“.  Mit diesem Projekt definieren die Volks- und Raiffeisenbanken einen harmonisierten und einheitlichen Ablauf des Beratungsgespräches mit ihren Kunden. Dadurch soll ein verlässlich hoher Qualitätsstandard in der Beratung entstehen. Uwe Fröhlich, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. BVR, nannte es in seiner Rede auf der Tagung Banken im Umbruch 2013  ein Großprojekt seiner Organisation und versprach, Kunden könnten sich darauf verlassen, „…dass da, wo genossenschaftliche Beratung  drauf steht, diese auch drin ist“.

Standardisierte Beratungsprozesse können helfen, rechtliche Anforderungen zu erfüllen, die Beratung für Kunden verständlicher zu machen und natürlich auch Kosten zu senken. Und sie scheinen auch dazu geeignet zu sein, die Rechts- und Haftungsrisiken aus der Beratung für die Banken zu minimieren. Der Genossenschaftsverbund setzt von Anfang an auf eine technisch unterstützte Lösung, die Verbundrechenzetren sind in das Projekt eingebunden. Die Fidicia widmete dem Thema Beratungsqualität einen großen Umfang in einem Ihrer Perfomer-Magazine für Bankvorstände.

Wenn sich Genossenschaftsbanken mit dem Vorhaben „KundenFokus 2015“ darauf konzentrieren, die führende Position in der Mitglieder- und Kundenzufriedenheit einzunehmen, ist das zu begrüßen. Genau das macht den Unterschied und ist das Alleinstellungsmerkmal der Genossenschaftsbanken: jeder kann gleichbereichtigtes Mitglied in der Bank werden und den gennossenschaftlichen Gedanken „Einer für alle, alle für einen“ erleben. Was Fröhlich allerdings mit „…genossenschftlicher Beratung…“ genau meinte, ließ er offen. Dafür erklärt das Video „Genossenschaftliche Beratung“ recht anschaulich, was man als Mitglied und Kunde darunter verstehen darf.

Die Genossenschaftliche Finanzgruppe umfasst rund 1.100 Volks- und Raiffeisenbanken inklusive Sparda-Banken und PSD-Banken, zwei Zentralbanken und weitere Verbundunternehmen wie die Bausparkasse Schwäbisch-Hall, R+V-Versicherungen, Union Ivestment und Easy Credit. Sie beschäftigte Ende 2012 rund 160.000 Personen und betreibt über 13.000 Bankstellen. Quelle: Bundesverband der deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. (BVR) – Zahlen Daten Fakten zur Genossenschaftlichen Finanzgruppe.

Organisationsberatung: Modernes Geschäftsfeld für die Organisationsabteilung

ibo Trendforum: Organisatorische BeratungOrganisationsberatung ist ein attraktives und zukunftsweisendes Geschäftsfeld für eine moderne Organisationsabteilung. Über vierzig Teilnehmer diskutierten auf dem ibo Trendforum am 20. Juni 2013 in Frankfurt über die Ausprägungen und Erfolgsfaktoren organisatorischer Beratung.

Ich habe den Verlauf der Tagung live über Twitter geteilt und die Kurznachrichten in diesem Twitter-Protokoll zusammengefasst:

ibo Trendforum: Organisatorische Beratung, Frankfurt, 20. Juni 2013

ibo_training Jun 20, 5:09pm   Vielen Dank für Ihre Teilnahme und für das Folgen auf Twitter! #iboTF

ibo_training Jun 20, 5:05pm   Nächstes ibo Trendforum: „Prozessmanagement – Prozessorientierte Konzepte im Praxistest“ 12. Sept. in Berlin ow.ly/mdSWB #iboTF

ibo_training Jun 20, 5:00pm  Herzlichen Dank an Teilnehmer und die Referenten. Alle zeigten: der Organisatorischen Beratung gehört die Zukunft. #iboTF

ibo_training Jun 20, 4:58pm   Mit einer Schnellfragerunde im Podium endet das ibo Trendforum zur Organisatorischen Beratung. #iboTF

Aufbau und Ausrichtung einer kundenorientierten Organisationsabteilung – Tipps und Tricks aus der Praxis

Christian Konz, Produktmanager und Trainer, ibo Beratung und Training GmbH (Wettenberg)

ibo_training Jun 20, 4:26pm   Konz meint, dass jede Organisationsabteilung eine klare Positionierung brauche, diese sei hausindividuell auszuprägen #iboTF  Weiterlesen Organisationsberatung: Modernes Geschäftsfeld für die Organisationsabteilung

Der organisatorischen Beratung gehört die Zukunft

Joerg ScheepersOrganisatorische Beratung ist ein spannendes und attraktives Geschäftsfeld für Organisationsabteilungen. Jörg Scheepers, Trainer und Berater der ibo Beratung und Training GmbH sprach mit mir darüber, wie sich Organisationsabteilungen von Banken und Sparkassen mit organisatorischer Beratung intern gut positionieren.

Wie lebendig ist Organisationsarbeit, Herr Scheepers?

Seit über 23 Jahren arbeite ich als Trainer und Berater für Organisationsthemen. Und seitdem erlebe ich eine dauernde Veränderung und stetige Verbesserung. Zu meiner Anfangszeit ging es beim Organisieren und in einer Organisationsabteilung noch ganz klassisch um das Schaffen dauerhafter Strukturen. Heute arbeitet eine Betriebsorganisation dynamisch und interdisziplinär. Für mich steht der Organisator im Mittelpunkt der vielen betrieblichen Disziplinen wie IT, Prozessmanagement, Projektmanagement, Kostenmanagement und so weiter. Er erkennt, analysiert und nimmt im Bedarfsfall weitere Spezialisten hinzu. Organisation ist für mich eines der lebhaftesten Themen überhaupt.

Bei so viel Veränderung in den letzten Jahren, welche Aufgaben hat ein Organisator heute?

Ein moderner Organisator hat mehrere Hüte auf und beschäftigt sich vor allem mit drei Kernthemen: Prozessmanagement, Projektmanagement und organisatorischer Beratung.

Was verstehen Sie unter organisatorischer Beratung?

Organisatorische Beratung umfasst für mich drei Felder. Erstens, der obersten Leitungsebene bei strategischen Grundsatzentscheidungen beratend zur Seite stehen. Zweitens,  Weiterlesen Der organisatorischen Beratung gehört die Zukunft

Maslow goes Social Media

Maslowsche Pyramide und Soziale NetzwerkeWer kennt sie nicht, die gute alte Bedürfnispyramide von Maslow. Ach wie wirkt die Welt doch genial einfach mit diesem eindimensionalen Modell. Vielleicht liegt ja genau darin ihr Reiz und der Grund für die weite Verbreitung der Maslowschen Pyramide.

Zur Erinnerung: nach Maslow strebt der Mensch danach, seine Bedürfnisse in mehreren aufeinander aufbauenden Stufen zu erfüllen. Auf der untersten Stufe sind die physiologischen Bedürfnissen wie Essen und Trinken zu finden, ganz oben steht die Selbstverwirklichung, in manchen Modellvarianten sogar die Transzendenz. Wer es genauer wissen will, findet hier Lesestoff: http://www.edpsycinteractive.org/topics/conation/maslow.html

Elrindocndelombok und Ticsyformacion haben sich die Mühe gemacht, Soziale Netzwerke den Stufen der Maslowschen Bedürfnispyramide zuzuordnen. Heraus kam eine nette Infographik: http://www.elrincondelombok.com/wp-content/uploads/2012/01/maslow_ingles.pdf. LinkedIn findet sich in diesem Modell auf der zweiten Stufe, der Stufe “Sicherheit”. So ist meiner Meinung nach auch Xing einzuordnen. Auf der dritten Stufe “Soziale Bedürfnisse” stehen Facebook und Google+. Klar, geht es in diesen Netzwerken doch darum, mit “Freunden” oder unter Leuten mit gleichen Interessen zu kommunizieren und zu interagieren. Auf der Spitze der Pyramide, auf der Stufe “Selbstverwirklichung”, sind die verschiedenen Blogplattformen eingeordnet. Vermutlich weil Blogs ideal dazu geeignet sind, eigene Meinungen mitzuteilen oder anderen Hinweise und Tipps und Tricks zu geben.

Für Banken und Sparkassen gibt eine solche Darstellung gute Anhaltspunkte, in welchen Sozialen Netzwerken sie aktiv sein sollten. Nämlich dort, wo ihre Kunden sind. Eine genaue Analyse ist unerlässlich: wo halten sich die eigenen Kunden im Netz auf, wo treffen sie sich und tauschen sich mit anderen aus und wo suchen sie Informationen über alles Mögliche? Meine Empfehlung: Banken und Sparkassen sollten auf den relevanten Netzwerken präsent sein und sich dort so geben, wie es im jeweiligen Netzwerk üblich ist. In diesem Punkt unterscheiden sich die Plattformen doch sehr voneinander.

Was meinen Sie zur Kombination von Maslowscher Pyramide und den Sozialen Netzwerken? Auf welcher Stufe der Bedürfnispyramide würden Sie die einzelnen Sozialen Netzwerke einordnen, wo die auch in Deutschland so beliebten Netzwerke wie „xy…VZ“, „Wer kennt Wen“ oder „Stayfriends“? Und wie verschiebt sich die Ordnung, wenn die Maslowsche Pyramidenvariante  mit der Stufe „Transzendenz“ verwendet wird?