Erste deutsche Bank will mit Google Pay zusammenarbeiten

Mit „Google Pay“ kann man mit seinem Smartphone kontaktlos bezahlen, die App fasst die beiden bisherigen Dienste Android Pay und Google Wallet zusammen. In Deutschland ist Google Pay allerdings noch nicht verfügbar. Das könnte sich nun ändern. Die Comdirect Bank AG wolle als erstes deutsches Kreditinstitut mit Google Pay zusammenarbeiten. Mehr dazu unter Zeit Online „Erste Bank will Google Pay anbieten„, auf Chip.de „Google Pay startet wohl in Deutschland…“ und auf Netzwelt.de „Google Pay: Hinweise auf Deutschland-Start…„. Neben der interessanten Frage, welche Bankengruppe mit einem Bezahldienst eines der Internetriesen die erste auf dem hiesigen Markt ist, bleibt es spannend, wie deutsche Kunden mit ihrer Vorliebe für Bargeld diese Bezahlfunktion annehmen werden.

 

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Informationen über agiles Management für Banken und Sparkassen

Das Interesse an agilen Methoden und an Themen rund um Agilität in Banken und Sparkassen ist groß. Wenn es dann darum geht, ob und wie agiles Management in Finanzdienstleistungsunternehmen wirken kann, laufen die Vorstellungen jedoch stark auseinander. Wer hier nach Orientierung sucht, findet Bücher und Fachartikel oder kann sich in Seminaren und Webinaren oder auf Tagungen informieren. Nach einem solchen Impuls lässt sich möglicherweise besser einschätzen, ob und in welchem Maße agile Methoden und Techniken für Ihre Bank oder Sparkasse geeignet sind. 

Die verbandseigenen Akademien, andere Bildungsinstitute aber auch Dritte bieten einige Veranstaltungen zu den Themen des agilen Managements an. Die Auswahl ist noch recht überschaubar und die Angebote konzentrieren sich meist auf einzelne Aspekte des agilen Managements. Veranstaltungen zur generellen Orientierung und gleichzeitig mit einem starken Fokus auf die Belange von Finanzinstituten finden sich eher selten. Folgende Veranstaltungen zum agilem Management für Banken und Sparkassen sind mir aufgefallen, vielleicht ist etwas Passendes für Sie dabei:

Sparkassen-Finanzgruppe

6.-7. März 2018, „Agilität im Sparkassenkontext“, Bonn
Veranstalter: Management-Akademie der Sparkassen-Finanzgruppe
Informationen zur Veranstaltung unter: „Agilität im Sparkassenkontext

20. April 2018, „Agiles Prozessmanagement“, (Webinar)
Veranstalter: Management-Akademie der Sparkassen-Finanzgruppe
Informationen zur Veranstaltung (1-stündiges Webinar) unter: „Tools und Techniken zum Organisieren„, siehe dort Veranstaltung Nr. 16

Genossenschaftliche Finanzgruppe

19.-20. März 2018, „Agile Methoden des Projektmanagements“, Montabaur
Veranstalter: Akademie Deutscher Genossenschaften ADG e.V.
Informationen zur Veranstaltung unter: „Agile Methoden des Projektmanagements

4.-5. Juni 2018, „Agil Führen – Business Transformation verstehen und begleiten“, Montabaur
Veranstalter: Akademie Deutscher Genossenschaften ADG e.V.
Informationen zur Veranstaltung unter: „Agil Führen

11.-13. Juni 2018, „Agile Organisation: Strukturen schaffen für den Umgang mit Unvorhergesehenem“, Montabaur
Veranstalter: Akademie Deutscher Genossenschaften ADG e.V.
Informationen zur Veranstaltung unter: „Agile Organisation

Bildungseinrichtungen

1. Dezember 2017, „Agil Denken und Handeln“, Westerham bei München
Veranstalter: IHK für München und Oberbayern IHK-Akademie
Informationen zur Tagung unter: „Agil Denken und Handeln

15. Mai 2018, „ibo Trendforum: Agiles Prozessmanagement“, Frankfurt
Veranstalter: ibo Beratung und Training GmbH, Wettenberg
Informationen zur Tagung unter: „ibo Trendforum: Agiles Prozessmanagement

16.-17 Mai 2018, „Agiles Prozessmanagement“, Frankfurt
Veranstalter: ibo Beratung und Training GmbH, Wettenberg
Informationen zum Seminar unter: „Agiles Prozessmanagement

15. November 2018, „Agile Unternehmensorganisation“, Frankfurt
Veranstalter: Frankfurt School of Finance and Management
Informationen zur Veranstaltung unter: „Agile Unternehmensorganisation

Weitere Anbieter

13.-17 November 2017, „Manage Agile 2017“, Berlin
Veranstalter: HLMC Events GmbH, Oberhachig
Informationen zur Tagung unter: „Manage Agile 2017

24.-25 November 2017, „Agile | Barcamp 2017“, Leipzig
Veranstalter: nicht-kommerzielles Event, Rolf Irion u.a.
Informationen zur Tagung unter: „Agile Barcamp 2017

25.-26. April 2018, „Agile HR Conference – Die Konferenz für agiles Management“, Köln
Veranstalter: HR Pioneers GmbH, Köln
Informationen zur Tagung unter: „Agile HR Conference

Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Falls Ihnen eine interessante Veranstaltung auffällt: schreiben Sie mir, zum Beispiel gleich unten im Kommentarfeld. Gerne ergänze ich die die Sammlung.

Veranstaltungstipps für Mai und Juni 2013

VeranstaltungstippsMir sind einige interessante Veranstaltungen im Mai und Juni 2013 aufgefallen…es wurde dieses Mal eine etwas längere Liste. Schade, dass man nicht überall dabei sein kann. Die Veranstaltungstipps sind chronologisch geordnet.

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3. – 4. Mai 2013, „PM Camp Stuttgart“ und 27. – 29. Juni 2013, „PM Camp Bad Homburg“

  • Veranstalter: Non-Profit-Organisation, Dr. Eberhard Huber u.a. (Stuttgart), Falk Schmidt u.a. (Bad Homburg)
  • Veranstaltungsvision: „…die wichtigste Unkonferenz im Projektmanagement…“, „…ein freies und unabhängiges Barcamp für Projektmanagement…“
  • Informationen zur Veranstaltung im Internet: PM Camp Stuttgart und PM Camp Bad Homburg

7. Mai 2013, „4. Praxisforum BPM und ERP“ in St. Augustin (Bonn)

  • Veranstalter: Hochschule Koblenz und Hochschule Bonn-Rhein-Sieg
  • Veranstaltungsthema: Big Data und HANA: Turbo für BPM und ERP-Management?
  • Informationen zur Veranstaltung im Internet: Praxisforum BPM und ERP

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Change Management: integriert statt isoliert

Change Management funktioniert am besten, wenn es in die tägliche Arbeit, in die Projektarbeit und in die Prozessarbeit eingebunden ist. Eben integriert statt isoliert. Das ibo Trendforum am 9. April 2013 in Frankfurt zeigte mit Beiträgen aus der Praxis, wie sich die Freude auf und an Veränderungen erhöhen lässt.

Ich habe den Verlauf der Veranstaltung live über Twitter geteilt. Hier nochmals alle Tweets zum Nachlesen:

ibo_training 4:59pm   Das nächste ibo Trendforum: unter dem Motto Organisationsmanagement am 20. Juni in Frankfurt bit.ly/10Q045j #iboTF

ibo_training 4:59pm   Das ibo Trendforum Change Management ist zu Ende. Vielen Dank für Ihre Teilnahme und fürs Folgen. #iboTF

ibo_training 4:41pm   Jutta Chalupsky lässt den Tag Revue passieren…und geht auf die eingangs gestellten drei Fragen ein ow.ly/i/1R158 #iboTF

ibo_training 4:31pm   Ross zieht Fazit: „Change ist keine Frage des Alters!“ #iboTF

ibo_training 4:29pm   …Entspannung und Entspannungstraining, Arbeitsplatzergonomie, Bewegung und Achtsamkeit. #iboTF

ibo_training 4:27pm   Ein Beispiel für IT-Zentralbereich mit Schwerpunktthemen: gesunde Ernährung,  Stärkung des sozialen Umfeldes, Stressbewältigung… #iboTF 

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Veranstaltungstipps für März und April 2013

VeranstaltungstippsMir sind wieder interessante Veranstaltungen für März und April 2013 aufgefallen. Schade, dass man nicht überall dabei sein kann. Die Veranstaltungstipps sind chronologisch geordnet, die Reihenfolge stellt wie immer keine Wertung dar.

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06. – 07. März 2013, „18. Handelsblatt Jahrestagung Privatkundengeschäft“ in Mainz

  • Tagungsthema: Erträge sichern im Spannungsfeld verschärfter Regulierung, veränderter Kundenerwartungen und fehlender Produktstories
  • Informationen zur Handelsblatt Jahrestagung Privatkundengeschäft

 22. März 2013, „4. Beratersymposium Oldenburg“ in Oldenburg

  • Veranstalter: Uni Oldenburg, MMC (Masterstudiengang Management Consulting) und FH Emden-Leer
  • Zielgruppe: Unternehmensberater, Vertreter der Wissenschaft
  • Veranstaltungsthema: Beratung im Übermorgen – Wohin führt die Reise
  • Informationen zur Veranstaltung im Internet: http://www.beratersymposium-oldenburg.de/programm.html

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Mit guter alter Organisationstechnik überzeugt

Manchmal geraten gute Organisationstechniken ein wenig in Vergessenheit. Und dann wird die Technik aus den Tiefen des organisatorischen Werkzeugkastens ausgekramt…und kommt auf Anhieb gut an.  Das passierte mir jüngst mit dem „Morphologischen Kasten“. Sowohl die Organisatoren als auch die Nicht-Organisatoren im Workshop reagierten mit viel positiver Resonanz.

Während des Workshops sollte ein Lösungsentwurf für die Ermittlung der internen Kundenzufriedenheit erarbeitet werden. Die Workshopgruppe bestand aus Teilnehmern unterschiedlicher Bankbereiche und mit unterschiedlicher organisatorischer Ausbildung: Meine Kollegin und ich entschieden uns deshalb für eine einfache und leicht verständliche Vorgehensweise.

Wir zerlegten die Gesamtaufgabe in rund zwei Dutzend einzelne Elemente, mit denen das System zur Messung der internen Kundenzufriedenheit detaillierter erfasst werden konnte. Für jedes Element schrieben wir eine eigene Moderationskarte und klebten die Karten untereinander auf eine Metaplanwand.

Im nächsten Schritt sammelten wir für jedes Element denkbare Lösungsmöglichkeiten, schrieben diese Ausprägungen ebenfalls auf Moderationskarten und klebten sie in die Zeile des jeweiligen Elementes. Im dritten Schritt ließen wir die Workshopteilnehmer über die Elemente und deren Ausprägung diskutierten und die Ausprägungen zeilenweise bewerten. Durch die Kombination der Ausprägungen mit der höchsten Bewertung entstand dann ein Lösungsentwurf für die Gesamtaufgabe: der Steckbrief zu einem Verfahren, wie die interne Kundenzufriedenheit in der Bank gemessen wird.

Der Morphologische Kasten hat sich im beschriebenen Workshop als Kreativitätstechnik bewährt. Die gemischte Gruppe fand mit dem „Denken in geordneter Form“  einen breit akzeptierten Lösungsvorschlag. Im Foto: meine Kollegin Ulrike Roth vor der Metaplanwand mit den Elementen zur Gesamtaufgabe (grüne Karten) und deren Ausprägungen (weiße Karten).

Wer mehr über Morphologie, den Morphologischen Kasten oder die Morphologische Analyse wissen möchte, dem empfehle ich einen Blick in: Schmidt, Götz: Organisation und Business Analysis – Methoden und Techniken. Gießen, 2009, http://www.goetz-schmidt-verlag.de/index.php?id=31; die Internetseiten der Swedish Morphological Society unter http://www.swemorph.com/ und die Internetseiten der Universität Karlsruhe unter http://imihome.imi.uni-karlsruhe.de/nmorphologischer_kasten_meth.html und natürlich auch direkt bei Fritz Zwicky (Schweizer Astrophysiker; 1898–1974), der als Erfinder dieser praktikablen Technik gilt.

Was Kunden von Unternehmen im Social Web erwarten

Dass Banken und Sparkassen in sozialen Medien präsent sind, ist kein Geheimnis. Wie Unternehmen anderer Branchen auch, richten sie Seiten auf Facebook, Twitter & Co. ein, um dort zu sein, wo ihre Kunden sind. Soziale Netzwerke sind wichtige Instrumente für Vertrieb, Marketing und Kundenmanagement.

Zwei Studien sind mir dazu aufgefallen, zu denen ich gerne verweise. Sie beschäftigen sich zum einen mit den Erwartungen von Kunden an Unternehmen im Social Web und zum anderen mit Banken auf Facebook.

Zunächst zu den Banken auf Facebook: Das Strategieberatungsunternehmen Keylens Management Consultants, Düsseldorf untersuchte in Zusammenarbeit mit der Universität Bremen die Präsenz von Banken und Finanzdienstleister auf zusammen 54 Facebookseiten (Januar 2012). Keylens orientiert sich dabei an einem aus sieben Werten bestehenden Kennzahlengerüst: 1. Anzahl der Fans, 2. Anzahl der Postings des Unternehmens, 3. Anzahl der Postings nach Art des Contents in Prozent, 4. Anzahl „sprechen darüber“, 5. Anzahl der Posts der User, 6. Anzahl der Kommentare und 7. Anzahl „Gefällt mir“.

Insgesamt betrachtet bilden der Studie zufolge die Chase Bank für Reichweite und die Akbank für Resonanz den jeweiligen Referenzwert. Ich finde es beachtenswert, dass durchschnittlich weniger als vier Prozent der Fans Nachrichten verfassen und dass im internationalen Vergleich auch deutsche Anbieter sehr viele Fans gewinnen können: so kommt zum Beispiel die Kampagnenseite „Giro sucht Hero“ der Deutschen Sparkassenorganisation auf fast 130.000 Fans. Die Studie „Banken und Finanzdienstleister auf Facebook 2011“ findet sich hier: http://www.keylens.com/fileadmin/web_data/Studien/20120112_Social_Media_Banken_v2.pdf

Die zweite Studie, beschäftigt sich mit den Erwartungen von Kunden an Unternehmen im Social Web.  „Kunden erwarten von Unternehmen einen überzeugenden Social Media Auftritt. Gleichzeitig suchen aber nur wenige Kunden innerhalb von Social Media nach Unternehmen. Kunden verlangen von Unternehmen im Social Web vor allem Relevanz und nicht Interaktion.“ Das sind die ersten drei von neun Kernergebnisse der Studie, ebenfalls erstellt von Keylens in Zusammenarbeit mit der Universität Bremen (Dezember 2011). Befragt wurden 1.000 Social Media Nutzer, 70 Prozent davon sind Mitglied in Facebook. Die Untersuchgung bezieht sich auf die Funktionen Marketing, Vertrieb und Service.

Zusammenfassend kommt die Studie zu folgender Empfehlung:

  • Social Media in enger Verzahnung mit anderen Kommunikationsmitteln nutzen, um eigene Kompetenz zu vermitteln,
  • Social Media nicht als Vertriebskanal betrachten, sondern als Chance, potenzielle Käufer über relevante Inhalte zu informieren und
  • das herkömmliche Kontaktangebot für Kunden sollte im Sinne einer konsistenten Kundenansprache um Social-Media-Kontaktmöglichkeiten ergänzt werden.

Wer die gesamte Studie „Kundenerwartungen im Social Web“ lesen möchte, findet sie unter http://www.keylens.com/fileadmin/web_data/related_links/KEYLENS-201208_CMO_Studie-V5.pdf.

Gutes Benehmen kommt in sozialen Netzwerken gut an

Gutes Benehmen erleichtert das zwischenmenschliche Miteinander. Sowohl im wahren Leben als auch in den sozialen Medien. Der Deutsche Knigge Rat hat speziell für den Umgang in sozialen Netzwerken einen Ratgeber herausgebracht. Die sieben Empfehlungen des „Privacy Knigge“ sollen vor allem die Privatsphäre der Nutzer schützen:

  1. Alle Sicherheitseinstellungen aktivieren
  2. Bilden Sie Freundeskreise
  3. Schützen Sie bei jedem Eintrag ihre Privatsphäre
  4. Prüfen Sie Ihre privaten Fotos
  5. Ihre Persönlichkeit verdient Schutz
  6. Achten Sie auf Vertraulichkeit
  7. Löschen Sie aktiv unerwünschte Einträge

Der Deutsche Knigge Rat gibt seit 2005 Orientierung und zeitgemäße Empfehlungen für den zwischenmenschlichen Umgang. Der Respekt vor dem Mitmenschen sei dabei stets wichtiger als die strenge Etikette. Der Verein führt die Tradition Adolph Freiherr von Knigge (1752 – 1796) fort, der mit seinem Ratgeber „Über den Umgang mit Menschen“ gemeinhin mit gutem Benehmen in Verbindung gebracht wird. Der Deutsche Knigge Rat stellt den Ratgeber auf seiner Homepage zum kostenlosen Download bereit: http://www.knigge-rat.de/download/Privacy_Knigge_Deutscher_Knigge_Rat.pdf.

Social Networking benötigt Zeit

In sozialen Netzwerken aktiv sein, Kontakte pflegen, sich an Diskussionen in Foren beteiligen, Status Meldungen schreiben oder auch nur Lesen und andere Beiträge verfolgen kostet Zeit. Viel Zeit sogar. Schnell steigt der Aufwand auf mehrere Stunden pro Woche, vor allem wenn eigene Inhalte veröffentlicht werden und am Aufbau einer eigenen Fangemeinde gearbeitet wird.

Wer den benötigten Zeitaufwand für die Pflege der sozialen Netzwerke etwas genauer abschätzen möchten, dem sei der Blick auf eine Graphik von Gigaom.com empfohlen. Gigaom.com aktualisierte damit eine einer Arbeit von Beth Kanter, die sich schon 2008 mit dem benötigten Zeitaufwand für Social Media beschäftigte. Während der Aufwand für das Verfolgen von Gesprächen mit rund 15 Minuten täglich noch vergleichsweise gering ausfällt, addieren sich schon 20 Minuten dazu, wenn man Inhalte teilt und bewirbt. Für die aktive Teilnahme an Diskussionen kommen weitere 30 Minuten dazu, das macht jetzt schon rund eine Stunde täglich. Auf zusätzliche drei bis fünf Stunden pro Woche wird der Aufwand geschätzt, wenn eigene Inhalte produziert und veröffentlicht werden. Und nochmals fünf bis zehn Stunden pro Woche kommen für alle hinzu, die aktiv Follower und Fans oder eine eigene Community aufbauen wollen. Im Nu addieren sich damit  an die zwanzig Stunden pro Woche zusammen.

Natürlich sind das nur grobe Orientierungswerte. Auch wenn die Zahlen aus dem Jahr 2010 stammen, finde ich die Werte beachtlich und wollte sie gerne an dieser Stelle mit meinen Lesern und Mandanten teilen.  Vielleicht helfen sie Ihnen, den richtigen Intensivierungsgrad für Aktivitäten in den sozialen Medien zu finden.

Die oben erwähnte Graphik und mehr Informationen dazu gibt es bei Gigaom.com unter http://gigaom.com/collaboration/how-much-time-does-social-media-marketing-take/ und bei Beth Kanter unter http://beth.typepad.com/beths_blog/2008/10/how-much-time-d.html.