Kurz notiert… „Regulatorik wichtiger als Digitalisierung“

Zeitungsstapel 2Kurz notiert… das Mutaree-Change-Barometer „Bank“

Über die größten Herausforderungen in der Bankbranche kann man lange diskutieren. Das Mutaree-Change-Barometer „Branchenfokus Bank“ hat die Banken befragt. Über vier Fünftel der 283 Teilnehmer hält die regulatorischen Auflagen und gesetzlichen Änderungen für die größten Veränderungstreiber für deutsche Banken, dicht gefolgt von der Entwicklung des Zinsniveaus (73 Prozent). Die Digitalisierung halten dagegen nur 39 Prozent der Teilnehmer für einen wichtigen Veränderungstreiber. Wenn gesetzliche und regulatorische Herausforderungen Haupttreiber für Veränderungen sind, werden Banken und Sparkassen leicht zu Getriebenen. Wichtige Zukunftsthemen müssen dann warten. Schade, denn für mehr Kundenorientierung  und höhere Arbeitgeberattraktivität würde dringend Zeit und Energie benötigt. Die Pressenotiz zum „Mutaree-Change-Baraometer Bank„.

 

 Foto: Jetti Kuhlemann / pixelio.de
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Veranstaltungstipps für November und Dezember 2014

Nov DezMir sind ein paar interessante Veranstaltungen für Banken und Sparkassen im November und Dezember 2014 aufgefallen. Schade, dass man nicht überall dabei sein kann.

 

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 6. November 2014, „Deutscher Vergütungstag 2014“, Berlin

  • Veranstalter: Human Resources Manager; hkp/// Group
  • Thema: Vergütung im Performance Management, Leistungsbeurteilung und Bonuszahlung, Vertrauenskultur, Führungskräftevergütung etc.
  • Informationen zur Veranstaltung: „Deutscher Vergütungstag 2014

11. November 2014, „ibo Trendforum: Business Analyse“, Frankfurt

  • Veranstalter: ibo Beratung und Training GmbH, Wettenberg
  • Thema: Anforderungsmanagement und Anforderungsanalyse,
  • Informationen zur Veranstaltung: „ibo Trendforum: Business Analyse

12. November 2014, „3. Symposium: Change to Kaizen“, N.N. (Rhein-Neckar-Kreis)

  • Veranstalter: Learning Factory, Heddesheim
  • Thema: Shop Floor, Führungskommunikation, Verbesserungs-Kata, KVP etc.
  • Informationen zur Veranstaltung: „3. Symposium: Change to Kaizen

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Change Management: integriert statt isoliert

Change Management funktioniert am besten, wenn es in die tägliche Arbeit, in die Projektarbeit und in die Prozessarbeit eingebunden ist. Eben integriert statt isoliert. Das ibo Trendforum am 9. April 2013 in Frankfurt zeigte mit Beiträgen aus der Praxis, wie sich die Freude auf und an Veränderungen erhöhen lässt.

Ich habe den Verlauf der Veranstaltung live über Twitter geteilt. Hier nochmals alle Tweets zum Nachlesen:

ibo_training 4:59pm   Das nächste ibo Trendforum: unter dem Motto Organisationsmanagement am 20. Juni in Frankfurt bit.ly/10Q045j #iboTF

ibo_training 4:59pm   Das ibo Trendforum Change Management ist zu Ende. Vielen Dank für Ihre Teilnahme und fürs Folgen. #iboTF

ibo_training 4:41pm   Jutta Chalupsky lässt den Tag Revue passieren…und geht auf die eingangs gestellten drei Fragen ein ow.ly/i/1R158 #iboTF

ibo_training 4:31pm   Ross zieht Fazit: „Change ist keine Frage des Alters!“ #iboTF

ibo_training 4:29pm   …Entspannung und Entspannungstraining, Arbeitsplatzergonomie, Bewegung und Achtsamkeit. #iboTF

ibo_training 4:27pm   Ein Beispiel für IT-Zentralbereich mit Schwerpunktthemen: gesunde Ernährung,  Stärkung des sozialen Umfeldes, Stressbewältigung… #iboTF 

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Faszination Unberechenbarkeit

Dr. Jutta ChalupskyAm 9. April 2013 findet das ibo Trendforum „Change Management: integriert statt isoliert“statt.  Dr. Jutta Chalupsky, Produktmanagerin der  ibo Gruppe  für Change Management, präsentiert auf der Tagung Beispiele und Vorschläge aus Wissenschaft und Praxis, wie Veränderungsprozesse erfolgreich begleitet werden. Ich sprach mit Dr. Jutta Chalupsky über integriertes Change Management und über ihre Motivation für die Tagung.

Frau Dr. Chalupsky, was verstehen Sie unter integriertem Change Management?

Change Management ist für mich dann integriert, wenn die Perspektive der Betroffenen von den Führungskräften, vom Top-Management, durch die Personalabteilung und vom Projekt selbst in Veränderungsprozessen permanent berücksichtigt wird. Das passiert noch viel zu wenig. Die menschlich-emotionale Seite wird viel zu wenig gewürdigt, oft zählen nur die harten Fakten, an denen die Beteiligten gemessen werden.

Müssten Führungskräfte bei Veränderungen die menschliche Komponente noch mehr berücksichtigen?

Ja schon, aber nehmen Sie zum Beispiel die Führungskraft in der Rolle als Projektleiter. Sie wird dort gemessen an harten Zielen wie Umsetzungserfolg, Einhaltung des Zeitplans oder des Kostenbudgets. Integriertes Change Management heißt aber, dass ich in meiner Rolle als Projektleiter auch die weiche Seite, die personelle Seite berücksichtige und mich frage,  Weiterlesen Faszination Unberechenbarkeit