Führungskraft – kein Job fürs Leben

Führungskräfte leiten Teams, Abteilungen oder Bereiche. Das ist normal im beruflichen Umfeld. Was Führungskräfte leisten sollen, steht meist in Stellenbeschreibungen und wird in Führungskräfteseminaren vermittelt. Ob eine einzelne Person die ganze Bandbreite einer Führungsrolle überzeugend ausfüllen kann, darüber lässt sich trefflich streiten.

Ein Plädoyer für die Teilung von Führungsaufgaben und dass Führungskraft kein Job fürs Leben ist findet sich im Beitrag von Alexandra Vollmer auf t3n.de Warum Führungskraft kein Job fürs Leben ist | t3n

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Menschen in den Mittelpunkt stellen – trotz Digitalisierung

In einem „HR-Battle“ auf der Veranstaltung „PERSONAL2017 Nord“ in Hamburg traten gestern zwei Experten gegeneinander an: Stefan Scheller, personalblogger.de und Dr. Winfried Felser, CompetenceSite diskutierten, ob die Digitalisierung im HR unausweichlich ist oder überschätzt wird.

Quelle (blog.zukunft-personal.de): HR-Battle: Digitalisierung um jeden Preis? – Zukunft Personal | HRM Expo BLOG

Mitarbeiter als spezialisierte Sklaven?

Spezialisierung galt noch vor wenigen Jahren als zentrales Merkmal der modernen Arbeitswelt. Die Realität sieht heute oft anders aus: Jeder tut etwas anderes als früher, aber wenig von dem, was er am besten kann.

Quelle: Management: Mitarbeiter sind häufig spezialisierte Sklaven – WELT

Lebenslanges Lernen gilt auch für Chefs

Auch Führungskräfte müssen dafür sorgen, dass ihr Wissen nicht veraltet. Aber wie schafft man im stressigen Chef-Alltag noch eine Weiterbildung? Apps können helfen. Aber auch die eigenen Azubis.

Quelle: Weiterbildung: Manager lernen nie aus – Arbeitswelt – FAZ